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12. Januar 2018 |

Zu der Ankündigung von Facebook, Verlagsangebote im Newsfeed deutlich zu reduzieren, erklärt der BDZV:

„Facebooks aktuelle Entscheidung, Verlagsangebote im Newsfeed deutlich weniger sichtbar zu machen, es sei denn, Medien zahlen dafür eine Premiumgebühr, zeigt deutlich, dass wir dringend angemessene Regelungen für Plattformen brauchen. Die Auffindbarkeit von Inhalten der Zeitungshäuser muss bei markdominanten Anbietern durch Maßnahmen zur Sicherung der Plattform- und Suchmaschinenneutralität sichergestellt werden. Zudem ist ein effektiv durchsetzbares Verbot der Begünstigung eigener Angebote und der Benachteiligung von Drittangeboten durch marktbeherrschende Plattformen grundlegend für den Erhalt der Presse- und damit der Meinungsvielfalt.“

Ort: Berlin

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