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16. Februar 2004 | Pressemitteilungen

Zeitungsverleger setzen weiterhin auf einen vernünftigen Tarifabschluss

Frankfurt am Main, 16. Februar 2004

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) hat heute in Frankfurt am Main in der siebten Verhandlungsrunde über einen neuen Mantel- und Gehaltstarifvertrag für Redakteure seine Forderungen gegenüber den Journalistengewerkschaften modifiziert. Danach sollen die Redakteure künftig bis zu 32 Tage Urlaub erhalten (bis 40. Lebensjahr: 30 Tage, ab 40. Lebensjahr 32 Tage); das Urlaubsgeld soll nach Vorstellungen der Verleger auf 80 Prozent eines Monatsgehalts begrenzt werden. Beim Gehalt bietet der BDZV eine Erhöhung von 1,1 Prozent für die Zeit vom 1. Juni 2004 bis 31. Juli 2005. „Mit dieser Paketlösung sind wir den Gewerkschaften entgegen gekommen, um die offenen Tarifverträge wieder zu schließen“, sagte BDZV-Verhandlungsführer Werner Hundhausen.

 

Die Vorstellungen der Gewerkschaften sind nach Auffassung des BDZV noch zu weit weg von er wirtschaftlichen Realität in den Verlagen. „Die Unternehmen brauchen dauerhaft spürbare Kostenentlastungen“, sagte Hundhausen.

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