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20. August 2013 | Pressemitteilungen

Zeitungsverleger: Gewerkschaften müssen sich zu Flächentarifvertrag bekennen!

„Die Gewerkschaften müssen sich eindeutig zum Flächentarifvertrag bekennen.“ Das erklärte der Verhandlungsführer des BDZV, Georg Wallraf, am 20. August 2013 in Berlin. Anderenfalls sei den Verhandlungen mit dem Deutschen Journalisten-Verband (DJV) und der dju in Verdi über einen neuen Gehalts- und einen neuen Manteltarifvertrag für Journalisten an Tageszeitungen von vorne herein die gemeinsame Grundlage entzogen.

BDZV-Verhandlungsführer Georg WallrafBDZV-Verhandlungsführer Georg WallrafAnlass sind jüngst veröffentlichte Forderungen von Gewerkschaftsvertretern in Baden-Württemberg, bei den Abschlüssen allein die Interessen der Zeitungsredakteure im Südwesten zu bedienen und keine Rücksicht auf Redaktionen in Norddeutschland mit ihrem wirtschaftlich schwierigeren Umfeld zu nehmen. „Die Gewerkschafter im Südwesten wenden sich damit auch gegen die eigenen Verhandlungsführer, die die Erhaltung des Flächentarifvertrags als ein mit der Arbeitgeberseite gemeinsam anzustrebendes Ziel formuliert haben“, stellte Wallraf fest.

 

 

Im Vorfeld der am 19. Juli begonnenen Verhandlungen über einen neuen Gehalts- und Manteltarifvertrag hatte der BDZV deutlich gemacht, dass es Aufgabe von Tarifverträgen sei, Mindestarbeitsbedingungen zu schaffen. „Verleger und Gewerkschaften stehen in der Verantwortung, zukunftssichernde Bedingungen für eine Branche im Umbruch zu schaffen“, betonte der Verhandlungsführer des BDZV.

 

 

Die Tarifverhandlungen werden am 23. August in Frankfurt am Main fortgeführt.

 

Aktuelle Informationen zu den Tarifverhandlungen finden Sie ab sofort auch auf Twitter. Folgen Sie dem Hashtag #TVTZ13 oder uns unter @bdzvpresse.

Ort: Berlin

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