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12. Mai 2006 | Pressemitteilungen

Zeitungsverleger fordern rückhaltlose Aufklärung der Vorwürfe gegen BND

Berlin, 12. Mai 2006

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) hat am 12. Mai 2006 in Berlin eine rückhaltlose Aufklärung der Vorwürfe gegen den Bundesnachrichtendienst (BND) gefordert. Sollte sich tatsächlich herausstellen, dass der BND Journalisten bis in deren Privatsphäre hinein bespitzelt habe, wäre dies ein Skandal, erklärte ein Sprecher des BDZV. Im Zusammenhang mit den Vorwürfen gegen den BND erwarteten die Zeitungsverleger, dass alle Fakten auf den Tisch kämen. „Wenn es tatsächlich diese schweren Eingriffe in die Pressefreiheit gegeben hat, dann müssen sie offengelegt und auch geahndet werden“, so der BDZV.

Der BDZV erinnerte daran, dass die Pressefreiheit in Deutschland in den vergangenen Monaten wiederholt verletzt wurde. So seien zwei Journalisten der „Wolfsburger Allgemeinen Zeitung“ von der Polizei bespitzelt worden.

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