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19. März 1999 | Pressemitteilungen

Zeitungsverleger fordern Bundesregierung zur sofortigen Korrektur bei 630-Mark-Jobs auf

Bonn, 19. März 1999

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) hat die Bundesregierung aufgefordert, die Neuregelung bei den 630-Mark-Jobs sofort zu korrigieren. Es sei überhaupt nicht nachvollziehbar, daß die SPD-Mehrheit im Bundesrat nur aus Gründen der Parteiräson entgegen allen Sachargumenten der Novellierung zugestimmt habe, erklärte ein Sprecher des BDZV heute in Bonn.

Die Bitte des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Wolfgang Clement und des Landes Niedersachsen an die Bundesregierung, die Folgen des neuen Gesetzes zu beobachten, nannte der BDZV "völlig unzureichend". Die fatalen Auswirkungen des Gesetzes auf die Zeitungsbranche sei längst allen politischen Entscheidungsträgern bis ins Detail bekannt. Viele Zeitungszusteller seien künftig nicht mehr bereit, Zeitungen auszutragen. Die Verlage seien nicht in der Lage, die durch die Neuregelung verursachten finanziellen Einbußen der Zusteller auszugleichen.

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