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14. September 2007 | Pressemitteilungen

Zeitungskongress 2007: Crossmediale Zukunft und Europapolitik im Fokus

Luxemburgs Premierminister Juncker und EU-Parlamentspräsident Pöttering eröffnen Zeitungskongress

Prof. Dr. Hans-Gert PötteringProf. Dr. Hans-Gert PötteringWie positionieren sich die Zeitungsunternehmen im veränderten Wettbewerb? Wie können sie neue digitale Herausforderungen annehmen und ihre crossmedialen Möglichkeiten ausspielen? Was können Verlage tun, um junge Zielgruppen zu gewinnen? Was erwarten die Verleger von Europa? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Zeitungskongresses, den der BDZV am 17. und 18. September 2007 in Straßburg und im Europa Park Rust veranstaltet. Die Politik bestimmt den ersten Kongresstag: Über die Medien und Europa, über Presse- und Meinungsfreiheit, politische Erwartungen und Möglichkeiten sprechen der Präsident des BDZV, Helmut Heinen, sowie der Präsident des Europäischen Parlaments, Professor Dr. Hans-Gert Pöttering, und der Premierminister des Großherzogtums Luxemburg, Jean-Claude Juncker. Das Fachprogamm am zweiten Kongresstag eröffnet Steve Yelvington, Managing Director Morris Digital Works (Augusta/Georgia). Der BDZV erwartet rund 350 Teilnehmer aus Verlagen, Politik, Wirtschaft und Kultur.

Jean-Claude JunckerJean-Claude JunckerZum Kongressauftakt tagen die Verleger im Großen Plenarsaal des Europäischen Parlaments in Straßburg. Nach den Reden von BDZV-Präsident Heinen, EP-Präsident Pöttering und Premierminister Juncker stehen hier Europa und die Presse- und Meinungsfreiheit im Mittelpunkt einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion. Welchen Einfluss die Europäische Union haben kann oder nehmen soll, darüber sprechen: Ruth Hieronymi, Mitglied des Europäischen Parlaments; Renate Jaeger, Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (Straßburg); Valdo Lehari jr., Präsident des Europäischen Zeitungsverlegerverbands ENPA und Verleger des „Reutlinger General-Anzeigers“; sowie Matthias Traimer, Vorsitzender des Lenkungsausschusses für Massenmedien und Kommunikation im Europarat.

Helmut Heinen150 minBeim Fachkongress am 18. September spricht Steve Yelvington über Nischen auf dem Leser- und Nutzermarkt – und wie sich daraus mehr Publikum und damit Wachstum für die Verlagsunternehmen gewinnen lässt. Lothar S. Leonhard, Chairman Ogilvy & Mather (Frankfurt am Main), diskutiert die Möglichkeiten der Zeitung „zwischen Produkt und Marke“. René Obermann, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Telekom, spricht über die gemeinsamen Schnittstellen von Verlagen und Telekommunikation in einer Medienwelt, in der sich die Anbieter von Inhalten, Techniken und Netzen immer mehr annähern. Obermanns Thema sind insbesondere die Potenziale von Internet und mobiler Kommunikation. Welche Bedeutung Lifestyle und Medien der Jugendlichen für die Konzepte der Zeitung haben können, beschreibt abschließend Axel Dammler, Geschäftsführer iconKids & youth (München). Moderiert wird der Zeitungskongress von Werner Lauff, Medienberater und Publizist (Düsseldorf).

Zeitungskongress 2007

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