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19. Juni 2013 | Pressemitteilungen

Zeitungen brauchen mehr Mut zum Experimentieren

Kongress „Zeitung Digital“ in Frankfurt/M. eröffnet

Zeitungsverlage haben alle Chancen, den digitalen Wandel zu schaffen. Dies ist die Kernbotschaft des am 19. Juni 2013 in Frankfurt/M. eröffneten Kongresses „Zeitung Digital“ des BDZV und des Weltverbands der Zeitungen WAN-IFRA. Wandel und Anpassungsdruck seien Phänomene, mit denen sich viele Branchen auseinanderzusetzen hätten, sagte Jan Bayer, Vize-Präsident des BDZV und Vorstand Welt-Gruppe und Technik Axel Springer AG. Deshalb könnten Zeitungsunternehmen einiges von der Automobilbranche, Logistikunternehmen sowie von Banken und Handel lernen, die den Veränderungsprozess zum Teil schon hinter sich hätten. Kern des Zeitungsgeschäfts sei exzellenter Journalismus; dieser müsse mit Blick auf die digitalen Möglichkeiten noch weiter ausgebaut werden.

Der Vorsitzende der Geschäftsführung der DFL Deutsche Fußball Liga, Christian Seifert, appellierte an die rund 300 Verlagsmanager und Chefredakteure, in der veränderten Medienwelt mehr Selbstbewusstsein zu zeigen. Die Zeitungen verfügten über hervorragende journalistische Produkte, mit denen sie ein Massenpublikum erreichten. Die Menschen brächten der Zeitung ein großes Vertrauen entgegen.

 

Der CEO der Münchener Werbeagentur Serviceplan Gruppe, Florian Haller, führte aus, dass sich die Werbebranche ebenso wie die Zeitungsindustrie in einem tiefgreifenden Strukturwandel befinde. Die durch das Internet getriebene Zersplitterung des Medienangebots habe die Funktion und Arbeit von Werbe- und Mediaagenturen radikal verändert.

Ort: Frankfurt am Main

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