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06. Februar 2014 | Allgemeines

Verlegerverbände: Kommissar Almunia öffnet Googles Marktmissbrauch Tür und Tor

Lösungsvorschläge sind vollkommen inakzeptabel

Themen: Google

Als „vollkommen inakzeptabel“ haben der BDZV und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) die am 5. Februar 2014 in Brüssel von EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia befürworteten Vorschläge Googles zur Neustrukturierung der Suchergebnisse kritisiert.

Die Vorstellungen des Suchmaschinen-Riesens unterschieden sich nach derzeitigem Kenntnis­stand nicht substantiell von dem, was die EU-Kommission bereits zweimal abgelehnt hatte, so die Verlegerverbände.

„Mit diesem halbgaren Kompromiss öffnet Kommissar Almunia den Marktmissbrauch des Suchmaschinen-Gigantens Tür und Tor.“ Die deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger appellieren an die übrigen Mitglieder der EU-Kommission, diese für europäische Verbraucher, Wirtschaft und Medienvielfalt katastrophale Ent­wicklung zu verhindern.

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