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05. Februar 2014 | Pressemitteilungen

Verlegerverbände: Kommissar Almunia öffnet Googles Marktmissbrauch Tür und Tor

Als „vollkommen inakzeptabel“ haben der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) die heute in Brüssel von EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia befürworteten Vorschläge Googles zur Neustrukturierung der Suchergebnisse kritisiert.

BDZV VDZDie Vorstellungen des Suchmaschinen-Riesens unterschieden sich nach derzeitigem Kenntnisstand nicht substantiell von dem, was die EU-Kommission bereits zweimal abgelehnt hatte, so die Verlegerverbände.

„Mit diesem halbgaren Kompromiss öffnet Kommissar Almunia den Marktmissbrauch des Suchmaschinen-Gigantens Tür und Tor.“ Die deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger appellieren an die übrigen Mitglieder der EU-Kommission, diese für europäische Verbraucher, Wirtschaft und Medienvielfalt katastrophale Entwicklung zu verhindern.

Ort: Brüssel

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