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18. April 2016 | Pressemitteilungen

Verleger: Maßstab für Tarifverhandlungen ist die wirtschaftliche Entwicklung der Branche

Themen: Tarif

Der Verhandlungsführer des BDZV, Georg Wallraf, hat am 18. April 2016 im Vorfeld der dritten Verhandlungsrunde mit dem Deutschen Journalisten-Verband (DJV) und der dju in ver.di über einen neuen Gehaltstarifvertrag (GTV) an Tageszeitungen noch einmal nachdrücklich betont, dass der Maßstab für Gehaltserhöhungen allein die wirtschaftliche Situation der Zeitungsbranche sein könne.

BDZV_Logo_TARIFWERK_CMYK.jpg„Die Zeitungsunternehmen stehen in einem schwierigen Transformationsprozess voller Herausforderungen. Daher können wir uns nicht, so wie es die Gewerkschaften fordern, an der Entwicklung des Bruttoinlandprodukts orientieren“, sagte Wallraf. Zugleich sicherte der Verhandlungsführer der Zeitungsverleger zu, dass bei dem neuen GTV für Redakteurinnen und Redakteure „die bestehenden geringen Spielräume voll ausgereizt“ würden.

Wallraf wies ferner darauf hin, dass mit Blick auf die aktuelle Inflationsrate von 0,3 Prozent auch ein scheinbar geringes Gehaltsplus einen echten Reallohnzuwachs für die Beschäftigten bedeute. Die angestrebte lange Laufzeit schaffe Planungssicherheit für Arbeitgeber wie für Arbeitnehmer.

  • Die Verhandlungen werden am 19. April um 12.00 Uhr in Berlin fortgeführt.
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  • Ein Foto von Georg Wallraf finden Sie in unserem Downloadcenter

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