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09. Februar 2016 | Pressemitteilungen

Verleger bekennen sich zum Flächentarifvertrag

Themen: Tarif

Der Flächentarifvertrag wird nur Bestand haben, wenn die Zeitungsunternehmen in der Lage sind, angepasst an das jeweilige wirtschaftliche Umfeld zu agieren. Das sagte der Verhandlungsführer des BDZV, Georg Wallraf, im Vorfeld der Verhandlungen mit dem Deutschen Journalisten-Verband (DJV) und der dju in ver.di über einen neuen Gehaltstarifvertrag (GTV) an Tageszeitungen.

BDZV_Logo_TARIFWERK_CMYK.jpgDie beiden Journalistengewerkschaften hatten den GTV zum 31. Dezember 2015 gekündigt und Lohnerhöhungen um fünf (dju) beziehungsweise 4,5 Prozent (DJV) gefordert. „Wir bekennen uns zum Flächentarifvertrag“, betonte Wallraf. Tarifgehälter dürften jedoch nicht so ausfallen, dass Verlage etwa in strukturschwachen Gebieten ins Straucheln gerieten. „Dafür gibt es keinen Spielraum.“ Der Verhandlungsführer rief die Gewerkschaften auf, festgefahrene Wege zu verlassen und gemeinsam mit den Arbeitgebern angemessene Lösungen zu finden, die die Veränderungen in der redaktionellen Wirklichkeit berücksichtigen.

  • Die Verhandlungen haben am 10. Februar um 12.00 Uhr in Frankfurt am Main begonnen.
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  • Ein Pressefoto von Georg Wallraf finden Sie im Downloadcenter.

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