Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

07. Februar 2019 | Pressemitteilungen

Um den Theodor-Wolff-Preis bewerben sich 438 Autoren

Stefanie Gollasch neues Mitglied der Jury

Themen: Preise, Theodor-Wolff-Preis

S.Gollasch.Porträt_quer.jpgDas Kuratorium des Journalistenpreises der deutschen Zeitungen - Theo-dor-Wolff-Preis (TWP) hat Stefanie Gollasch, derzeit noch geschäftsführende Redakteurin im RedaktionsNetzwerk Deutschland und ab 1. März Chefredakteurin von „Wolfsburger Allgemeiner Zeitung“, „Peiner Allgemeiner Zeitung“ und „Aller-Zeitung“, in die Preisjury berufen. Sie löst Dr. Markus Günther, zuletzt Autor der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“, ab, der eine Position außerhalb der Zeitungsbranche angetreten hat und deshalb ausgeschieden ist.

Stefanie Gollasch war Redakteurin beim „Eichsfelder Tageblatt“, Redaktionsleiterin der „Calenberger Zeitung“ und stellvertretende Leiterin der „HAZ“-Lokalredaktion. „Sie hat nicht nur Lokaljournalismus in vielen Facetten betrieben, sie kennt auch die Herausforderungen, aus einem zentralen Netzwerk heraus passgenau die richtigen Beiträge für alle Kunden der Madsack Mediengruppe in Hannover zu produzieren“, sagte dazu der Vorsitzende des Kuratoriums, Helmut Heinen, zugleich Herausgeber der „Kölnischen Rundschau“. Als künftige Chefredakteurin dreier Lokalzeitungen in Ostniedersachsen stehe sie vor einer neuen, verantwortungsvollen Aufgabe. „Umso erfreulicher ist es, dass Frau Gollasch ihre Kompetenz auch in den Dienst des Theodor-Wolff-Preises stellen wird.“

Um den TWP bewerben sich in diesem Jahr 438 Journalistinnen und Journalisten. Von ihren 410 Beiträgen wurden 23 ausschließlich auf den Webseiten der Zeitungen veröffentlicht. Knapp die Hälfte aller Einsendungen (185) stammt von Journalisten aus regionalen oder lokalen Verlagen; Beiträge von Autoren überregionaler Tageszeitungen machen ein Viertel aller Einsendungen (92) aus, 73 Artikel kommen von Wochen- und Sonntagszeitungen, weitere 34 Einreichungen stammen aus Magazinbeilagen der Zeitungen, ferner drei direkt von der Deutschen Presse-Agentur und von Autoren des Recherchezentrums Correctiv.

Der mit insgesamt 30.000 Euro dotierte Theodor-Wolff-Preis wird jährlich vom BDZV ausgeschrieben. Die Auszeichnung, die man nur einmal im Leben erringen kann, wird für Artikel aus den Kategorien Reportage und Meinung vergeben – und zwar getrennt nach lokalen/regionalen  Tageszeitungen und überregionalen Zeitungen. Ein weiterer Preis wird für das von der Jury gesetzte Thema des Jahres: „Welt im Umbruch – Demokratie in Gefahr?“ verliehen.

Die Jury wird am 2. April in Berlin die jeweils besten Beiträge pro Kategorie auswählen und als preiswürdig nominieren. Die Preisträger werden am Abend der feierlichen Verleihung in Berlin am 26. Juni bekannt gegeben.
Mitglieder der Jury sind neben Stefanie Gollasch: Nikolaus Blome (Stellvertretender Chefredakteur „Bild“ und bild.de), Wolfgang Büscher (Ressortleiter Investigation/ Reportagen, „Welt“/ „Welt am Sonntag"), Christian Lindner (stellvertretender Chefredakteur „Bild am Sonntag“), Lorenz Maroldt (Chefredakteur „Der Tagesspiegel“),  Benjamin Piel (Chefredakteur „Mindener Tageblatt“), Annette Ramelsberger (Gerichtsreporterin „Süddeutsche Zeitung“), Anja Reich (Israel-Korrespondentin „Berliner Zeitung“) und Cordula von Wysocki (Chefredakteurin „Kölnische Rundschau“).

zurück