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14. September 2004 | Pressemitteilungen

Theodor-Wolff-Preis:Journalistenpreis der deutschen Zeitungen wird heute Abend in Berlin überreicht

Berlin, 14. September 2004

Der Journalistenpreis der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis wird heute Abend in Berlin überreicht. Die mit 6.000 Euro dotierte Auszeichnung geht an Jochen-Martin Gutsch („Berliner Zeitung“) in der Kategorie Leitartikel/Kommentar/Essay; an Andrea Böhm („Die Zeit“, Hamburg) und Thomas Delekat („Die Welt“, Berlin) in der Kategorie Allgemeines sowie an Barbara Hardinghaus („Hamburger Abendblatt“) und Stefani Geilhausen („Rheinische Post“, Düsseldorf) in der Kategorie Lokales. Gastgeber ist der Verlag Axel Springer. Der Vorsitzende des Kuratoriums für den Theodor-Wolff-Preis, Hermann Neusser, würdigte die fünf Preisträger als „journalistische Persönlichkeiten, die dem nachspüren, was Menschen bewegt“.

 

Der Theodor-Wolff-Preis ist die renommierteste Auszeichnung, die die Zeitungsbranche zu vergeben hat. Sie erinnert an den langjährigen Chefredakteur des legendären „Berliner Tageblatts“, Theodor Wolff (1868 – 1943). Wolff musste 1933 vor den Nazis ins französische Exil fliehen, wurde dort verhaftet und der Gestapo ausgeliefert und starb 1943 im Jüdischen Krankenhaus in Berlin.

 

Der unabhängigen Jury zum Theodor-Wolff-Preis gehören an: Gernot Facius (Autor „Die Welt“, Berlin), Dr. Wilm Herlyn (Chefredakteur Deutsche Presse-Agentur, Hamburg), Stephan Richter (Chefredakteur Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag, Flensburg), Ulrich Reitz (Chefredakteur „Rheinische Post“, Düsseldorf), Dr. Klaus Rost (Chefredakteur „Märkische Allgemeine“, Potsdam), Werner Schwarzwälder (Chefredakteur „Südkurier“, Konstanz), Jost Springensguth (Chefredakteur „Kölnische Rundschau“) sowie Dr. Uwe Vorkötter (Chefredakteur „Berliner Zeitung“).

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