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14. Juli 2014 | Allgemeines

Theodor-Wolff-Preis: Martin Schulz hält Laudatio für Rudolph Chimelli

Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, hält bei der Verleihung des Theodor-Wolff-Preises am 10. September in Aachen die Laudatio für Rudolph Chimelli. Den Journalistenpreis der deutschen Zeitungen erhält Chimelli für sein Lebenswerk.

schulz presse 2Jury und Kuratorium unter Vorsitz von Hermann Neusser (Verleger „General-Anzeiger“, Bonn) würdigten den Auslandskorrespondenten der „Süddeutschen Zeitung“ (München) als langjährigen Berichterstatter aus dem arabischen Raum, der kundig wie kaum einer bis zum heutigen Tag aus dieser den Europäern wenig vertrauten Welt berichte. Chimelli, Jahrgang 1928, sei ein Vorbild für Generationen junger Korrespondenten, weil er erkläre, statt zu urteilen. https://www.facebook.com/martinschulz.eu

Der Theodor-Wolff-Preis geht in diesem Jahr außerdem an Johannes Ehrmann („Der Tagesspiegel“, Berlin), Benjamin Piel („Elbe-Jeetzel-Zeitung“, Lüchow), Kai Strittmatter („Süddeutsche Zeitung“, München), Kerstin Kohlenberg („Die Zeit“, Hamburg) und Peter Unfried („taz - die tageszeitung“, Berlin).

Die Auszeichnungen werden am 10. September bei einem Festakt auf Einladung von „Aachener Zeitung“ und „Aachener Nachrichten“ in Aachen überreicht. An der Ausschreibung hatten sich 386 Journalisten beteiligt.

Mehr zum Preis finden Sie hier.

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