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02. März 2016 | Pressemitteilungen

Theodor-Wolff-Preis: 400 Autoren bewerben sich

Jury entscheidet am 10. Mai über Nominierte 2016

Themen: Preise, Theodor-Wolff-Preis

Um den Journalistenpreis der Deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis bewerben sich in diesem Jahr 400 Journalistinnen und Journalisten. Unter ihren 379 Beiträgen wurden einige ausschließlich auf den Webseiten der Zeitungen veröffentlicht.

Logo_TWP_blau_ohne.jpgMehr als die Hälfte aller Einsendungen (205) stammt von Journalisten aus regionalen oder lokalen Verlagen; Beiträge von Autoren überregionaler Tageszeitungen machen ein Fünftel aller Einsendungen (79) aus, 91 Artikel kommen von Wochen- und Sonntagszeitungen, vier direkt von der Deutschen Presse-Agentur.

Die meisten der Bewerberinnen und Bewerber um die renommierteste Auszeichnung, die die Branche zu vergeben hat, leben in und bei Berlin (97). Auf den Plätzen folgen Hamburg (41) und München (36).

Der mit insgesamt 30.000 Euro dotierte Theodor-Wolff-Preis wird jährlich vom BDZV ausgeschrieben.   Die Auszeichnung, die man nur einmal im Leben erringen kann, wird für Artikel aus den Kategorien Lokales, Reportage und Meinung vergeben, ein weiterer Preis für das von der Jury gesetzte Thema des Jahres: „Flüchtlinge“.

Gut 50 Bewerbungen wurden allein zum Stichwort „Flüchtlinge“ eingereicht. Es sei beeindruckend, welchen Raum das Jury-Thema des Jahres einnehme, erklärte dazu der Geschäftsführer des Kuratoriums für den Theodor-Wolff-Preis, Hans-Joachim Fuhrmann. Er wies zugleich auf die „erfreulich hohe Zahl von Beiträgen aus Lokalzeitungen“ hin.

Die Jury wird am 10. Mai in Berlin die drei jeweils besten Beiträge pro Kategorie auswählen. Die Preisträger werden am Abend der feierlichen Verleihung in Berlin am 7. September bekannt gegeben.

Mitglieder der Jury sind: Nikolaus Blome (Stellvertretender Chefredakteur „Bild“ und bild.de, Berlin), Wolfgang Büscher (Autor „Die Welt", Berlin), Dr. Markus Günther (Autor „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“), Peter Stefan Herbst (Chefredakteur „Saarbrücker Zeitung“), Christian Lindner (Chefredakteur „Rhein-Zeitung“, Koblenz), Lorenz Maroldt (Chefredakteur „Der Tagesspiegel“, Berlin), Professor Bernd Mathieu (Chefredakteur „Aachener Zeitung“ und „Aachener Nachrichten“),  Annette Ramelsberger (Gerichtsreporterin „Süddeutsche Zeitung“, München) und Cordula von Wysocki (Mitglied Chefredaktion „Kölnische Rundschau“).

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