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05. September 2016 | Pressemitteilungen

Theodor-Wolff-Preis: 15 Nominierte, vier Preis-Kategorien, Bundestagspräsident Norbert Lammert hält Festrede

Themen: Preise

Gut 250 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und den Medien erwartet der BDZV am 7. September bei der Verleihung des Theodor-Wolff-Preises (TWP). Der Journalistenpreis der deutschen Zeitungen wird im Umspannwerk Berlin-Kreuzberg überreicht. Die Festrede hält der Präsident des Deutschen Bundestags, Prof. Dr. Norbert Lammert. Die Preisverleihung endet mit einer fröhlichen Party. Für das musikalische Highlight sorgt die Band La Caravane du Maghreb.

logo TWP blauDie TWP-Jury hat anlässlich ihrer Sitzung im Mai erstmals keine Sieger benannt, sondern pro Kategorie drei Nominierte ausgewählt. Die eigentlichen Preisträger werden am Tag der Preisverleihung gewählt und am Abend bekannt gegeben.

Für die mit 6.000 Euro dotierte Auszeichnung in der Sparte „Lokales“ wurden nominiert: Anja Reich: „Kopf hoch, Lenin!“ (Berliner Zeitung); Karsten Krogmann und Marco Seng: „Warum stoppte niemand Niels Högel?“ (Nordwest-Zeitung, Oldenburg/NWZonline.de); Sina Wilke: „Von Mensch zu Mensch“ (SH Journal der sh:z, Flensburg).

Für die mit 6.000 Euro dotierte Auszeichnung in der Sparte „Meinung“ nominierte die Jury: Heinrich Wefing: „Darf’s auch etwas mehr sein?“ (Die Zeit, Hamburg); Jörg Thomann: „Das Ende der kleinen, heilen Welt“ (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung); Verena Lueken: „Den Tod im Blick“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung).

Die Nominierten in der ebenfalls mit 6.000 Euro dotierten Auszeichnung in der Sparte „Reportage“ sind: Khue Pham: „Cyberstalking - Der Feind in unserem Netz“ (Die Zeit, Hamburg); Tobias Haberl: „Reihe 7, Platz 88“ (SZ Magazin, München); Wolfgang Bauer: „Einer geht rein“ (Zeit Magazin, Hamburg).

Für das mit 6.000 Euro dotierte Jury-Thema des Jahres 2016, „Flüchtlinge“ wurden nominiert: Nicole Bastian und Jens Münchrath: „Wer seid ihr?“ (Handelsblatt, Düsseldorf); Stefan Aust und Helmar Büchel: „An der Grenze“ (Welt am Sonntag, Berlin); Christian Althoff: „Der Gerüchte-Check-Teil 8“ (Westfalen-Blatt, Bielefeld).

Der Jury gehören an: Nikolaus Blome (Stellvertretender Chefredakteur Politik und Wirtschaft „Bild“ und bild.de, Berlin), Wolfgang Büscher (Autor "Die Welt", Berlin), Dr. Markus Günther (Autor, „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“), Peter Stefan Herbst (Chefredakteur „Saarbrücker Zeitung“, Vorsitz), Christian Lindner (Chefredakteur „Rhein-Zeitung“, Koblenz), Lorenz Maroldt, (Chefredakteur „Der Tagesspiegel“, Berlin), Professor Bernd Mathieu (Chefredakteur „Aachener Zeitung“ und „Aachener Nachrichten“), Annette Ramelsberger (Gerichtsreporterin „Süddeutsche Zeitung“, München) und Cordula von Wysocki (Mitglied Chefredaktion „Kölnische Rundschau“).

Der Journalistenpreis der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis ist die renommierteste Auszeichnung, die die Zeitungsbranche zu vergeben hat. Sie wird vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger ausgeschrieben und erinnert an den langjährigen Chefredakteur des legendären „Berliner Tageblatts“, Theodor Wolff (1868 – 1943). Wolff musste 1933 vor den Nazis ins französische Exil fliehen, wurde dort verhaftet und der Gestapo ausgeliefert und starb 1943 im Jüdischen Krankenhaus in Berlin.  An der Ausschreibung hatten sich 400 Journalistinnen und Journalisten beteiligt.

Ort: Berlin

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