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19. Juli 2013 | Pressemitteilungen

Tarifverhandlungen werden am 23. August fortgesetzt

Die Zeitungsbranche befinde sich in einem tiefgreifenden Strukturwandel. Das wirtschaftliche Umfeld sei schwierig. Darin stimmten Zeitungsverleger und Gewerkschaften überein. Der Verhandlungsführer des BDZV, Georg Wallraf, erklärte am 19. Juli 2013 anlässlich der Auftaktrunde zu den Verhandlungen über einen neuen Gehaltstarifvertrag und den Manteltarifvertrag für Redakteure an Tageszeitungen mit den Gewerkschaften Deutscher Journalisten-Verband (DJV) und dju in ver.di in Frankfurt am Main, dass ein modernes, zukunftsfähiges Tarifwerk diesen Umständen Rechnung tragen müsse.

 

Dabei ließen sich, so Wallraf, die Gehaltsvorstellungen der Gewerkschaften nicht von den übrigen Verhandlungsgegenständen trennen - im Vorfeld hatte der DJV eine Erhöhung um sechs Prozent gefordert, die dju ein Plus von 5,5 Prozent. Die Zeitungsverleger strebten, betonte der BDZV-Verhandlungsführer, eine Paketlösung an. Der Abschluss eines neuen Flächentarifvertrags liege im Interesse aller Verhandlungspartner. Voraussetzung sei jedoch der Umbau des bestehenden Tarifsystems, in dem sich aktuell die Arbeitswirklichkeit in den Redaktionen nicht mehr widerspiegele. Auch müsse der Flächentarifvertrag den unterschiedlichen wirtschaftlichen Lebensbedingungen in den verschiedenen Regionen Deutschlands Rechnung tragen.

 

Die Tarifverhandlungen werden am 23. August in Frankfurt am Main fortgesetzt.

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