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11. November 2005 | Pressemitteilungen

Tarifverhandlungen für Redakteure vertagt

Arbeitsgruppe soll dritte Verhandlungsrunde vorbereiten Hamburg, 11. November 2005

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) hat am 11. November 2005 in Hamburg seine Forderung bekräftigt, dass ohne strukturelle Veränderungen im Gehaltstarifvertrag ein neuer Tarifabschluss nicht denkbar sei. Bei der zweiten Verhandlungsrunde für einen Gehaltstarifvertrag für Redakteure hatten die Gewerkschaften Deutscher Journalisten-Verband (DJV) und ver.di ihrerseits vorgeschlagen, zunächst die neuen Tarifgehälter der Redakteure festzulegen und dann zügig über die Gehaltsstruktur zu verhandeln. Dies wurde auf Seiten des BDZV nicht akzeptiert.

Die Verhandlungen sind auf den Dezember 2005 vertagt. Bis dahin soll eine aus den Verhandlungskommissionen von BDZV, DJV und ver.di gebildete Arbeitsgruppe Material für eine eventuelle strukturelle Veränderung des Gehaltstarifvertrags für Redakteure sichten, um so die kommende Verhandlungsrunde vorzubereiten.

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