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09. September 1998 | Pressemitteilungen

Tarifverhandlungen für arbeitnehmerähnliche freie Journalisten vertagt

Bonn, 9. September 1998

Die Verhandlungen zwischen dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und den Journalistengewerkschaften DJV und IG Medien über einen Neuabschluß des Tarifvertrages für arbeitnehmerähnliche freie Journalisten an Tageszeitungen wurden am 9. September in Bonn nach fünfstündiger Dauer ohne Ergebnisse auf den 23. September vertagt. Die Verleger hatten vorgeschlagen, die in diesem Vertrag festgelegten Honorarsätze - entsprechend der soeben vereinbarten Tarifanhebung für Redakteure - um zwei Prozent zu erhöhen. Dies wurde von der Gewerkschaftsseite als unzureichend abgelehnt, weil für die freien Journalisten ein Nachholbedarf bestehe. Demgegenüber verwies der BDZV darauf, daß die betreffenden Honorare auch in der Vergangenheit zumindest im gleichen Ausmaß gestiegen seien wie die Gehälter der angestellten Mitarbeiter in den Verlagen.

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