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11. Juli 2006 | Pressemitteilungen

Tarifverhandlungen auf den 17. August 2006 vertagt

Berlin, 11. Juli 2006

In der vierten Verhandlungsrunde für einen neuen Gehaltstarifvertrag für Redakteure an Tageszeitungen (GTV) haben die Tarifparteien Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) einerseits und Deutscher Journalisten-Verband (DJV) und ver.di andererseits am 11. Juli 2006 in Frankfurt am Main eine weitgehende Annäherung erreicht. Die Parteien verständigten sich über eine neue Struktur des GTV, nach der die bisherige Berufsjahrestaffel verschlankt wird. Ebenfalls waren sie sich einig, dass für die Zeit vom 1.8.2005 bis 31.7.2006 eine Einmalzahlung in Höhe von 350 Euro geleistet wird. Für die beiden kommenden Jahre hatte der BDZV eine lineare Gehaltsanhebung von 1,0 Prozent ab 1.8.2006 und weiteren 1,5 Prozent ab 1.8.2007 bis zum 31.7.2008 vorgeschlagen. Die Laufzeit des GTV sollte danach drei Jahre betragen. Unter diesen Voraussetzungen sei der BDZV auch bereit, den Manteltarifvertrag bis zum 31.12.2008 zu verlängern und bis dahin den Tarifvertrag über die Altersversorgung der Redakteure nicht zur Disposition zu stellen.

Insbesondere ver.di meldete bezüglich der linearen Gehaltsanhebung ab 1.8.2007 internen Beratungsbedarf an, weswegen die Verhandlungen auf den 17.8.2006 vertagt wurden. Sie werden dann in Hamburg fortgesetzt.

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