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18. November 2002 | Pressemitteilungen

Tarifangebot der Zeitungsverleger: 2,1 Prozent mehr Gehalt ab 1. Dezember

Düsseldorf, 18. November 2002

Ohne Einigung endete am 18. November 2002 in Düsseldorf die vierte Verhandlungsrunde über einen neuen Gehaltstarifvertrag für Redakteure an Tageszeitungen zwischen Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), sowie Deutscher Journalisten-Verband (DJV) und ver.di. Die Verlegerseite bot den Journalistengewerkschaften an, die Gehälter ab 1. Dezember um 2,1 Prozent zu erhöhen. Der Tarifvertrag sollte – bei einer Laufzeit von zwölf Monaten - rückwirkend zum 1. August in Kraft treten. Der Verhandlungsführer des BDZV, Werner Hundhausen, machte deutlich, dass dieses Angebot an die Grenze dessen gehe, was den Verlagen zugemutet werden könne. Die Gewerkschaftsseite müsse endlich verinnerlichen, wie ernst die wirtschaftliche Situation in den Zeitungsunternehmen tatsächlich sei. Sowohl im vergangenen als auch im laufenden Jahr sei das Anzeigengeschäft jeweils um 30 Prozent eingebrochen. Die Tarifparteien einigten sich darauf, die Verhandlungen am 3. Dezember in Frankfurt/Main fortzusetzen.

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