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28. Februar 2001 | Pressemitteilungen

Sondierungsgespräch über einen Altersteilzeit-Tarifvertrag für Redakteure beendet

Berlin, 28. Februar 2001

Ohne Einigung endeten heute in Frankfurt am Main die Sondierungsgespräche mit den Journalisten-Gewerkschaften über den Abschluss eines Altersteilzeit-Tarifvertrages für Redakteure.

Aus Sicht des BDZV und des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) bestand aufgrund der gewerkschaftlichen Positionen keine Chance für eine Einigung. Gegenüber der ersten Runde hatten die Gewerkschaften Deutscher Journalisten-Verband (DJV) und IG Medien ihre Forderungen nur unwesentlich modifiziert. Sie beharrten nach wie vor darauf, dass Redakteure einen Anspruch auf Altersteilzeit haben müssten. Zwingend sollte weiterhin sein, dass das Personalvolumen durch Neu-Einstellungen beibehalten würde. Lediglich das Eintrittsalter sollte von 55 Jahren auf 57 Jahre angehoben und die Altersteilzeitbezüge von den ursprünglich geforderten 90 Prozent auf 85 Prozent der Nettovergütung reduziert werden. Da die beiderseitigen Vorstellungen weit auseinander lagen, beendeten die Tarifparteien die Gespräche.

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