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18. Juni 2003 | Pressemitteilungen

Neue Strategien für die Zeitung sind Schwerpunkt beim Medienforum Nordrhein-Westfalen

Berlin, 18. Juni 2003

„Wie viel Qualität müssen Zeitungen sich leisten?“ Diese Frage bewegt angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Situation Redaktionen und Verlage. Sie steht auch im Mittelpunkt der hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion, zu der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und Zeitungsverleger Verband Nordrhein-Westfalen am 24. Juni 2003 an-lässlich des Zeitungstags beim Medienforum NRW in Köln einladen.

 

„Focus“-Chefredakteur Helmut Markwort moderiert die Debatte. Es nehmen teil: Thomas Brackvogel, Geschäftsführer der Handelsblatt GmbH in Düsseldorf; Helmut Heinen, BDZV-Präsident und Herausgeber der „Kölnischen Rundschau“; Dirk Ippen, Herausgeber und Geschäftsführer des „Münchner Merkurs“; Claus Larass, Vorstand Nachrichten und Information bei der ProSiebenSat.1 Media AG, Berlin; Jan-Eric Peters, Chefredakteur von „Berliner Morgenpost“/“Die Welt“; sowie Ulrich Reitz, Chefredakteur der „Rheinischen Post“ in Düsseldorf. Der Zeitungstag wird eröffnet durch den Vorsitzenden des Zeitungsverleger Verbands Nordrhein-Westfalen, Clemens Bauer, zugleich Vorsitzender der Geschäftsführung der „Rheinischen Post“.

 

Am Nachmittag folgen zwei Panels, die dem Thema „Jugend und Medien“ gewidmet sind: In „Die Generation Kuschel ist da“ wird der Psychologe und Marktforscher Jens Lönneker, Partner des rheingold Instituts in Köln, über neue Erkenntnisse der Jugendforschung sprechen. Was das in der Praxis bedeutet, darüber diskutiert mit ihm Franz Sommerfeld, Chefredakteur des „Kölner Stadt-Anzeigers“.

 

„Die Jugend ins Visier“ nehmen zwei Fallstudien zu Strategien, Konzepten und Produkten: David Brandstätter, Geschäftsführer der „Main-Post“ in Würzburg, stellt das preisgekrönte Jugend- und Schulprojekt „Klasse!“ vor. Uli Weissbrod, Chefredakteur der „Bravo“, berichtet, wie eine Zeitschrift über Jahrzehnte hinweg bei immer wieder wechselnden Generationen von Jugendlichen erfolgreich sein kann.

 

Nähere Informationen: www.medienforum.nrw.de

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