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04. September 2012 | Pressemitteilungen

Neue Chancen mit hyperlokalem Journalismus / BDZV mit Report

Hyperlokaler Journalismus ist eine der großen Zukunftschancen für Zeitungsverlage. Da die kleinteilige Berichterstattung aufwändig und damit auch teuer ist, arbeiten Zeitungen weltweit an intelligenten Redaktionskonzepten und Vermarktungsmodellen. Dies geschieht zunehmend in Zusammenarbeit mit verlagsfernen regionalen Blogs.

Cover hyperlocal ReportIn dem soeben erschienenen BDZV/ZV-Report „Hyperlocal 2.0 – Trends, Strategien und erfolgreiche Fallbeispiele“ beschreibt die Medienjournalistin Ulrike Langer anhand von drei Dutzend Best-Practice-Beispielen aus den USA, Europa und Deutschland, was im Sublokalen funktioniert und was nicht. Praxisorientiert vermittelt der Report auf 82 Seiten journalistische Ansätze und erläutert die Wertschöpfungs- und Vermarktungsketten in diesem für viele Verlage noch neuen Segment. „Hyperlokaler Journalismus ist die Chance, wieder enger mit den Lesern ins Gespräch zu kommen und zugleich Märkte zu erschließen“, erklärt Hans-Joachim Fuhrmann, Mitglied der BDZV-Geschäftsleitung.


Durch die Erfahrungsberichte von erfolgreichen Portalbetreibern, die Vielzahl an präsentierten Geschäftsideen und die weiterführenden Informationen ist „Hyperlocal 2.0 – Trends, Strategien und erfolgreiche Fallbeispiele“ die ideale Lektüre für alle Verlage, die sich intensiver mit dem Thema Lokal- und Hyperlokal-Journalismus auseinandersetzen wollen.


Der Report kann bei der ZV zum Preis ab 38 Euro bestellt werden. Weitere Informationen unter www.zv-online.de.

Ort: Berlin

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