Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

12. Dezember 2006 | Pressemitteilungen

Große Kampagne: "Die Zeitungen. Wer liest, versteht."

Deutsche Zeitungen starten Imagekampagne

bushDie Zeitungen in Deutschland haben am 15. Dezember 2006 eine große Kampagne für das Medium gestartet. Mit der Botschaft „Die Zeitungen. Wer liest, versteht“ werden in den nächsten Monaten 40 Motive in Zeitungen und Anzeigenblättern geschaltet. Auftraggeber der Kampagne sind der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Berlin, und die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft, Frankfurt am Main. Die Kampagne stammt von der Werbeagentur Ogilvy, Frankfurt am Main.

Im Claim der neuen Kampagne seien die einzigartigen Qualitäten des Mediums verdichtet, sagte BDZV-Präsident Helmut Heinen. „Das sind unsere Botschaften: Nur wer Zeitung liest, kann wirklich mitreden. Nur wer Zeitung liest, kann mitentscheiden. Und wer es in dieser Gesellschaft zu etwas bringen will, muss Zeitung lesen.“ Das Medium vermittele Wissen, Bildung, soziale Anerkennung, gesellschaftlichen Erfolg und natürlich auch Spaß. Die Motive brächten überraschend und witzig oder auch dramatisch auf den Punkt, was Zeitungen Tag für Tag leisten, um die Komplexität der Welt zu erfassen und zu erklären.

Die Kampagne provoziert mit Mini-Geschichten, die nur der Informierte für sich deuten kann. Auf intelligente und unterhaltende Weise wird das Leistungsspektrum des Mediums dokumentiert. Etwa so: Zwei typische Nachrichtenfotos – auf dem ersten sieht man den amerikanischen Präsidenten George W. Bush und seinen langjährigen Verteidigungsminister Donald Rumsfeld eben noch einander herzlich zugewandt. Das andere zeigt dieselben Männer in deutlich entgegengesetzter Position. Dazu der knappe Claim: „Die Zeitungen. Wer liest, versteht.“ Die Motive betreffen alle Ressorts: von der großen Politik über Feuilleton und Sport bis ins Lokale. Aktuelle Entwicklungen und Ereignisse in allen gesellschaftlichen Bereichen sollen im Lauf der Kampagne schnell in neue Motive umgesetzt werden.

„Die Zeitung ist das Meinungs- und Qualitätsmedium Nummer Eins in Deutschland“, erläuterte Michael Grabner, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, Stuttgart, und kooptiertes Mitglied im BDZV-Präsidium. Er hat gemeinsam mit Karlheinz Röthemeier, Vorsitzender des ZMG-Aufsichtsrats und BDZV-Vizepräsident, die Kampagne initiiert. „Wir erreichen gut 77 Prozent der Bevölkerung. Das sind 48 Millionen Leser täglich. Dank der Zeitungen wissen unsere Leser um kommunale Probleme ebenso Bescheid wie zum Beispiel um den Auftrag der Bundeswehr in Afghanistan oder was wirklich in der Bundesliga gespielt wird. Das wollen wir zeigen. Deshalb starten wir heute die beste und größte Zeitungskampagne!“

Die Kampagne wurde Ende September 2006 beim Zeitungskongress in Warnemünde beschlossen und in kürzester Zeit von BDZV und ZMG realisiert. Mehr als 160 Zeitungsverlage haben bereits ihre Teilnahme zugesagt. Gemeinsam mit Michael Grabner und Karlheinz Röthemeier bilden Clemens Bauer, Vorsitzender der Geschäftsführung der „Rheinischen Post“, Düsseldorf, und Christian Nienhaus, Vorsitzender der Verlagsgeschäftsführung Zeitungsgruppe BILD, Hamburg, den vom BDZV-Präsidium beauftragten Lenkungsausschuss für die Zeitungskampagne.

 

Anzeigenmotive, Statements, Leistungsdaten

Kampagne: „Zeitungen haben Wachstumspotenzial“

zurück