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19. Oktober 1999 | Pressemitteilungen

"Forum Zeitung" bei den Medientagen München 1999

München, 19. Oktober 1999

Die Entwicklungen am deutschen und internationalen Medienmarkt werden für den Einzelnen immer schwerer überschaubar: Welche Rolle spielt die Zeitung in einer sich wandelnden Informations-, Kommunikations- und Unterhaltungskultur? Wird das Internet die gedruckte Zeitung verändern? Bleibt die Zeitung ein Massenmedium - oder entwickelt sie sich womöglich langfristig zu einem Lesemedium für eine elitäre Minderheit?

Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt des "Forums Zeitung" von Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Verband Bayerischer Zeitungsverleger (VBZV) und ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft bei den Medientagen München 1999 am 20. Oktober, zu denen zahlreiche Gäste aus Verlagen, Rundfunk, werbungtreibender Wirtschaft, Wissenschaft und Politik erwartet werden.

Die Einführung in die Veranstaltung übernimmt der Leiter der bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Erwin Huber, der einen Vortrag zum Thema "Zeitung 2000 - Perspektiven eines zeitlosen Informationsmediums" halten wird. Im Anschluss gibt es eine hochkarätig besetzte Podiumsrunde mit dem Thema: "Warum die Zeitung das beste Medium ist". Es diskutieren: Dieter Gorny, Geschäftsführer des TV-Senders "VIVA"; Michael Grabner, Geschäftsführer der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck; Staatsminister Erwin Huber; Herbert Riehl-Heyse, leitender Redakteur bei der "Süddeutschen Zeitung" in München; Willi Schalk, Chairman der Werbeagentur McCann-Erickson in Frankfurt, und Helmut Thoma, Berater der CLT UFA und des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Wolfgang Clement. Moderiert wird die Runde von Professor Peter Glotz, Gründungsrektor der Universität Erfurt.

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