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06. Mai 2014 | Pressemitteilungen

Fast 400 Einsendungen für Theodor-Wolff Preis

Jury entscheidet morgen über Preisträger 2014

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Um den Journalistenpreis der Deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis bewerben sich in diesem Jahr 386 Journalistinnen und Journalisten. Unter ihren 372 Beiträgen gibt es eine wachsende Zahl von Artikeln, die ausschließlich auf den Webseiten der Zeitungen veröffentlicht worden sind. „Die große Zahl der Bewerbungen zeigt, dass hohe journalistische Qualität in den deutschen Zeitungsredaktionen fest verankert ist“, sagte Hans-Joachim Fuhrmann, Geschäftsführer Kuratorium für den Theodor-Wolff-Preis und Mitglied der Geschäftsleitung des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), am Vortag der Jurysitzung zur Wahl der diesjährigen Preisträger in Berlin. Dies gelte auch für die lokale Berichterstattung. Die Hälfte aller Einsendungen (186) stammt von Journalisten aus regionalen oder lokalen Verlagen; Beiträge von Autoren überregionaler Tageszeitungen machen ein Drittel aller Einsendungen (135) aus, 47 Artikel kommen von Wochen- und Sonntagszeitungen, vier direkt von der Deutschen Presse-Agentur.

Der mit insgesamt 30.000 Euro dotierte Theodor-Wolff-Preis wird je zweimal für Artikel aus den Kategorien „Lokaljournalismus“ und „Reportage/Essay/Analyse“ ausgesetzt; außerdem wird ein Preis im Bereich „Meinung/Leitartikel/Kommentar/Glosse“ ausgelobt.

Die Preisträger werden von einer unabhängigen, aus neun namhaften Journalisten bestehenden Jury ausgewählt und vom Kuratorium für den Theodor-Wolff-Preis bestätigt. Die Jury ermittelt die neuen Preisträger am 7. Mai 2014. Die Preise werden auf Einladung von „Aachener Zeitung“ und „Aachener Nachrichten“ am 10. September 2014 in Aachen verliehen.

Mitglieder der Jury sind: Nikolaus Blome (Mitglied Chefredaktion „Der Spiegel“, Berlin), Wolfgang Büscher (Autor "Die Welt", Berlin), Dr. Markus Günther (Journalist, Augsburg), Peter Stefan Herbst (Chefredakteur „Saarbrücker Zeitung“), Bernd Hilder (Chefredakteur „Thüringische Landeszeitung“, Weimar), Christian Lindner (Chefredakteur „Rhein-Zeitung“, Koblenz), Professor Bernd Mathieu (Chefredakteur „Aachener Zeitung“ und „Aachener Nachrichten“), Annette Ramelsberger (Gerichtsreporterin „Süddeutsche Zeitung“, München) und Cordula von Wysocki (Mitglied Chefredaktion „Kölnische Rundschau“).

Die Namen der weit über 400 Preisträger seit 1962 sowie Details zum Preis finden Sie im Internet unter www.theodor-wolff-preis.de.

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Ort: Berlin

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