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30. September 2015 | Pressemitteilungen

Dresden: Attacke auf die Pressefreiheit/ BDZV verurteilt Angriff auf Journalisten

30. September 2015

Themen: Pressefreiheit

Der gewalttätige Angriff auf zwei Journalisten, die in Dresden aus dem montäglichen Demonstrationszug der Pegida-Anhänger attackiert wurden, hat beim BDZV Empörung ausgelöst. „Das war ein gezielter Angriff auf die freie Berichterstattung“, sagte dazu BDZV-Hauptgeschäftsführer Dietmar Wolff am 30. September 2015.

Fotolia_75756546_S_klein.jpgEs sei ein Skandal, dass mutmaßlich rechte Demonstranten in Dresden ungehindert Journalisten bedrohen, treten und schlagen könnten, um dann in der Menge zu verschwinden. Wolff unterstützte die Forderung des Chefredakteurs der „Dresdner Neuesten Nachrichten“ (DNN), Dirk Birgel, nach mehr Polizeipräsenz bei Demonstrationen, um den Verfolgungsdruck bei solchen Taten zu erhöhen. „Wir dürfen nicht zulassen, dass die Straße die Regeln unseres Zusammenlebens diktiert“, sagte Wolff.

Zum Hintergrund: Zwei Journalisten waren auf der jüngsten Kundgebung der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) in Dresden von Unbekannten angegriffen worden. Ein Reporter der „DNN“ bekam einen Faustschlag ins Gesicht, ein MDR-Mitarbeiter wurde getreten.

Ort: Berlin

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