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17. Oktober 1999 | Pressemitteilungen

Bundeskanzler Schröder beim Zeitungskongress '99

600 Verleger, Journalisten und Medienexperten tagen in Berlin

Berlin, 17. Oktober 1999


Mit einer politischen Grundsatzrede von Bundeskanzler Gerhard Schröder beginnt am 18. Oktober 1999 in Berlin der "Zeitungskongress '99 des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV). Unter dem Motto "Zeitung - Marke und Kompetenz" setzen sich rund 600 Vertreter aus Verlagen, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft mit den Herausforderungen für die Zeitungsbranche auseinander. Dabei stehen neue Marktstrategien und das Online-Engagement der Verlage im Mittelpunkt.

Der Kongress wird eröffnet von BDZV-Vizepräsident Helmut Heinen (15.00 Uhr, Hotel Maritim ProArte). Im Anschluss an Bundeskanzler Gerhard Schröder spricht Hans-Olaf Henkel, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie, über den Standort Deutschland. Ihm folgt Renate Köcher, Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach. Ihr Thema: die Reformfreudigkeit der Bundesbürger. Zu Ende geht der erste Kongresstag mit einem festlichen Abendessen, bei dem der Regierende Bürgermeister von Berlin, Eberhard Diepgen, sprechen wird.

Experten aus den USA, Großbritannien und Belgien sitzen mit am Podium, wenn es am zweiten Kongresstag um "neue Strategien für veränderte Märkte" geht. Einen Überblick über internationale Entwicklungen im Zeitungsmarketing vermittelt zuvor der amerikanische Zeitungsspezialist Earl J. Wilkinson, Chef der Internationalen Zeitungsmarketing-Organisation INMA.

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