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11. Juni 2010 | Pressemitteilungen

BDZV zeichnet „Innfloh“ als beste crossmediale Schülerzeitung Deutschlands aus

Themen: Jugendpresse, Schule, Preise

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) hat am 11. Juni 2010 den „Innfloh“ vom Ruperti-Gymnasium aus Mühldorf am Inn (Bayern) als beste crossmedial erscheinende Schülerzeitung Deutschlands ausgezeichnet. Hans-Joachim Fuhrmann, Mitglied der BDZV-Geschäftsleitung, würdigte die 40-köpfige Redaktion bei der Preisverleihung im Berliner Bundesrat als „Leistungszentrum für jungen Qualitätsjournalismus“, und ergänzte: „Die ‚Innfloh‘-Macher beweisen, dass sich auch eine Schülerzeitungsmarke von der Printwelt ins Netz verlängern lässt.“

SZ Wettbewerb innfloh pvNeben dem hochwertigen Printprodukt zeugt vor allem die professionelle Website innfloh.de von beeindruckender journalistischer Qualität in der jungen Redaktion. „Innfloh.de ist bei dieser Schülerzeitung weit mehr als eine reine Marketingplattform. Dort werden Artikel der gedruckten Ausgabe durch Fotostrecken und Videos ergänzt, Kurzinterviews finden ihre Fortsetzung und gleichzeitig dient innfloh.de als offenes Archiv“, begründete Fuhrmann die Entscheidung des Verbands. Darüber hinaus bindet die Redaktion den eigenen Twitter-Account gekonnt für Werbung ein und in Facebook bekennen sich 230 Schüler als Fan von „Innfloh“.

schülerzeitungswettbewerbDer „Innfloh“ ist bereits die vierte Schülerzeitung, die der BDZV im Rahmen des von Jugendpresse Deutschland und Kultusministerkonferenz organisierten Schülerzeitungswettbewerbs der Länder für herausragende crossmediale Leistungen ehrt. In den vergangenen drei Jahren konnten sich über den mit 1.000 Euro dotierten Preis freuen: „Graffiti“ (Realschule im bayerischen Rain), „GAG“ vom Gymnasium Augustinianum in Greven (Nordrhein-Westfalen) und „Wooling“ vom Oberland-Gymnasium im sächsischen Seifhennersdorf.

Ort: Berlin

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