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06. Juni 2013 | Pressemitteilungen

BDZV zeichnet „Bunkerblatt‘l“ als beste crossmediale Schülerzeitung Deutschlands aus

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) hat am 6. Juni 2013 das „Bunkerblatt‘l“ vom Gymnasium Fürstenried in München als beste crossmedial erscheinende Schülerzeitung Deutschlands ausgezeichnet. Der Verband würdigte die Arbeit der Redaktion bei der Preisverleihung im Plenarsaal des Bundesrats in Berlin als „hoch professionell und innovativ“ und ergänzte: „Die Website www.bunkerblattl.de ist für die Schüler eine unverzichtbare Informationsquelle und das kritische und meinungsstarke Sprachrohr an der Schule.“

cover bunkerblattlSo finden sich dort multimedial aufbereitete Artikel, selbstproduzierte Videos von Theaterauftritten oder Faschingsfeiern sowie Umfragen zum Schulgeschehen. Außerdem bietet die Website ein digitales Archiv, Beiträge können kommentiert und via Twitter oder Facebook geteilt werden. Und für den schnellen Nachrichtenkonsum in der Pause steht sogar eine mobile-optimierte Version zur Verfügung. „Die Macher des ‚Bunkerblatt’ls‘ zeigen, wie eine Schülerzeitungsmarke in der Printwelt und digital funktioniert“, begründete der BDZV die Entscheidung.


Anlässlich der feierlichen Preisverleihung forderte Bundesratspräsident Winfried Kretschmann bessere Rahmenbedingungen an den Schulen zu schaffen, um ehrenamtliches Engagement zu stärken. „Denn Schülerzeitungsarbeit bedeutet viel Arbeit und eine große Portion Eigeninitiative von den Schülern“, so der Schirmherr des Wettbewerbs.


screenshot BunkerblattlDas „Bunkerblatt‘l“ ist bereits die siebte Zeitung, die der BDZV im Rahmen des seit 2004 von der Jugendpresse Deutschland (Dachorganisation der Nachwuchsjournalisten) und der Kultusministerkonferenz organisierten Wettbewerbs für herausragende crossmediale Leistungen ehrt. In den vergangenen sechs Jahren konnten sich über den mit 1.000 Euro dotierten Preis freuen: „mittelpunkt“ von der Gesamtschule Hardt in Mönchengladbach, „INSIDE“ vom städtischen Gymnasium Sundern, „Innfloh“ vom Ruperti-Gymnasium aus Mühldorf am Inn (Bayern), „Graffiti“ (Realschule im bayerischen Rain), „GAG“ vom Gymnasium Augustinianum in Greven (Nordrhein-Westfalen) und „Wooling“ vom Oberland-Gymnasium im sächsischen Seifhennersdorf.


Ziel des Wettbewerbs, an dem sich in diesem Jahr 1.800 Schülerzeitungsredaktionen aus ganz Deutschland beteiligt haben, ist das Engagement von Schülern außerhalb des Unterrichts zu honorieren, demokratische Strukturen an Schulen zu stärken und das Erlernen journalistischer Arbeitsmethoden zu fördern. Alle Preisträger und weitere Informationen finden sich unter www.schuelerzeitung.de.

Ort: Berlin

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