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18. September 2013 |

BDZV will über „Tarifwerk Zukunft“ verhandeln

Tarifverhandlungen werden am 9. Oktober in Berlin fortgesetzt

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) strebt bei den aktuellen Tarifverhandlungen mit den Gewerkschaften Deutscher Journalisten-Verband (DJV) und dju in Verdi ein Tarifwerk Zukunft an, das die Arbeitswirklichkeit in den Redaktionen widerspiegelt.

BDZV-Verhandlungsführer Georg WallrafBDZV-Verhandlungsführer Georg WallrafZu diesem Zweck hat der Sozialpolitische Ausschuss des BDZV sämtliche Tarifverträge redaktionell und inhaltlich auf einen modernen Stand gebracht. Gegenstand der Beratungen beim Zeitungskongress in Dresden waren der Gehalts- und der Manteltarifvertrag für Redakteure an Tageszeitungen sowie der Vertrag für die Altersversorgung und der Volontärstarifvertrag. „Das Ergebnis wird unser Tarifwerk Zukunft“, erklärte dazu BDZV-Verhandlungsführer Georg Wallraf. „Es bildet die Grundlage für das Angebotspaket, über das wir in der kommenden Runde mit den Gewerkschaften verhandeln wollen.“ BDZV-Präsident Helmut Heinen hatte beim Zeitungskongress in Dresden betont, dass die Ausgestaltung des Tarifwerks Zukunft in der gemeinsamen Verantwortung von Zeitungsverlegern und Gewerkschaften liege. Wenn es nicht gelinge, diese „höchst anspruchsvolle Aufgabe zu lösen, dürfte das Ende eines bundesweit gültigen Tarifwerks eingeläutet sein“.

Die Verhandlungen werden am 9. Oktober in Berlin fortgesetzt.

Aktuelle Informationen zu den Tarifverhandlungen finden Sie ab sofort auch auf Twitter unter dem Hastag #TVTZ13 beziehungsweise folgen Sie uns: @bdzvpresse

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Ort: Berlin

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