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22. August 2013 | Pressemitteilungen

BDZV-Verhandlungsführer Wallraf: Gehalts- und Manteltarifvertrag müssen zusammen verhandelt werden

BDZV-Verhandlungsführer Georg WallrafBDZV-Verhandlungsführer Georg WallrafDer Verhandlungsführer des BDZV, Georg Wallraf, hat einen Tag vor der zweiten Verhandlungsrunde über den Gehalts- und den Manteltarifvertrag für Journalisten an Tageszeitungen erneut deutlich gemacht, dass nur dann Aussicht auf Erfolg bestehe, wenn in dem neuen Tarifwerk sowohl die schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Zeitungsunternehmen als auch die regional sehr unterschiedlichen Lebensbedingungen in Deutschland berücksichtigt würden. Einen entsprechenden Vorschlag würden die Zeitungsverleger den Gewerkschaften Deutscher Journalisten-Verband (DJV) und dju in Verdi am 23. August in Frankfurt am Main vorlegen.

 

 

 

„Differenzierungen im Tarifvertrag sind im Übrigen“, erläuterte Wallraf, „gar nichts Neues.“ So etwas habe es bei den tarifvertraglich vereinbarten Gehältern bis Anfang der 90er Jahre bereits gegeben. Forderungen der Gewerkschaften, zunächst über die Gehälter und dann über mögliche Veränderungen im Mantel zu verhandeln, wies der BDZV-Verhandlungsführer zurück. „Wir streben eine Paketlösung an“, sagte Wallraf. Nur dann werde es gelingen, in Verantwortung mit DJV und dju in Verdi Bedingungen für den gemeinsam angestrebten zukunftsfähigen Flächentarifvertrag zu schaffen.

 

 

Die Verhandlungen werden am 23. August 2013 um 12.00 Uhr in Frankfurt am Main fortgesetzt.

 

Aktuelle Informationen zu den Tarifverhandlungen finden Sie ab sofort auch auf Twitter. Folgen Sie dem Hashtag #TVTZ13 oder uns unter @bdzvpresse.

Ort: Berlin

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