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05. Oktober 2000 | Pressemitteilungen

BDZV und VDZ kritisieren "Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der vertraglichen Stellung von Urhebern und ausübenden Künstlern"

Berlin, 05. Oktober 2000

 

BDZV und Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) kritisieren die Vorschläge, die fünf Experten am 22. Mai 2000 zur vertraglichen Stellung von Urhebern und ausübenden Künstlern an Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin übergeben haben. In einer gemeinsamen Stellungnahme zu dem "Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der vertraglichen Stellung von Urhebern und ausübenden Künstlern" monieren sie unter anderem, dass die Autoren "die tatsächlichen Verhältnisse nicht sachgerecht" beschreiben und von "veralteten Fakten" ausgehen. Die herangezogenen Studien würden selektiv zitiert, wichtige Untersuchungsergebnisse unterschlagen. Ferner werfen VDZ und BDZV den Autoren des Gesetzentwurfs vor, die Institutsgarantie für die freie Presse und Grundrechte der Verleger zu ignorieren. Die gesamte Stellungnahme kann hier abgerufen werden.

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