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21. Mai 1999 | Pressemitteilungen

BDZV: Offenbar bewußte Falschmeldung aus der SPD-Fraktion zum 630-Mark-Gesetz

Bonn, 21. Mai 1999

Als eine offensichtlich aus der SPD-Bundestagsfraktion bewußt lancierte Falschmeldung hat der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) am 21. Mai 1999 in Bonn die Behauptung zurückgewiesen, wonach die Zeitungsverlage infolge des neuen 630-Mark-Gesetzes die Abonnementpreise im Monat lediglich um zehn Pfennig erhöhen müßten.

Der BDZV habe niemals mit solchen Zahlen operiert, erklärte eine Sprecherin. Würden die durch die Neuregelung entstehenden zusätzlichen Kosten auf die Leser umgelegt, verteuere sich das monatliche Zeitungsabonnement um durchschnittlich 1,50 Mark.

Im übrigen lasse die SPD-Fraktion völlig unberücksichtigt, daß durch das neue Gesetz der Zeitungsvertrieb in weiten Teilen des Bundesgebiets erheblich erschwert sei: Unter den neuen Bedingungen hätten mittlerweile 40 Prozent der Zeitungsboten ihre Tätigkeit aufgegeben. Dies hat der BDZV am 21. Mai 1999 auch in einem Brief an den SPD-Franktionsführer Peter Struck deutlich gemacht.

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