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21. September 2012 | Pressemitteilungen

BDZV-Kongress 2012 – Im Fokus: Die Rolle der Zeitung im Kampf um Aufmerksamkeit bei Lesern, Nutzern und Werbekunden

Außerdem: Was haben die Verlage von der Politik zu erwarten?

Die medienpolitischen Programme der Parteien und ihre Wirkung auf die Entwicklung der Zeitungsbranche bilden den Schwerpunkt beim diesjährigen Zeitungskongress, zu dem der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) am 24. und 25. September 2012 einlädt. Im Fokus steht daneben die Frage, wie sich die Verlage im Kampf um Aufmerksamkeit der Leser oder Nutzer und der Werbekunden neu aufstellen müssen.

zk2012BDZV-Präsident Helmut Heinen eröffnet die Veranstaltung, zu der rund 400 Teilnehmer aus Verla­gen, Politik, Wirtschaft und Kultur in Berlin erwartet werden. Es folgt ein Disput über Positionen und Konzepte in der Medienpolitik von CDU und SPD, der von Claus Strunz, Geschäftsführer TV- und Videoproduktionen Axel Springer AG (Berlin) moderiert wird. Seine Gesprächspartner sind Dr. Franz-Josef Jung, Vorsitzender des Medienpolitischen Expertenkreises der CDU Deutschland, Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Han­sestadt Hamburg.

 

 

Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, wird im An­schluss mit seiner Rede den Bogen zu Europa schlagen und die vielfältigen und immer engeren Verbindungen nationaler und europäischer Politik auch und gerade auf dem Feld der Medien beleuchten.

 

 

„Achtung entern! Welche Medienkultur wollen die Piraten?“ heißt es dann im Gespräch mit Bruno Kramm, Bundesbeauftragter für das Urheberrecht der Piratenpartei, beziehungsweise “Wie viel Freiheit brauchen die Me­dien?“ im Austausch mit Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesmi­nisterin der Justiz. Beider Sparringspartner ist Claus Strunz.

 

 

 

Fachkongress

 

 

 

Uli Veigel, Chairman und CEO der Grey Group Germany (Düsseldorf), hält beim Fachkongress am 25. September eine Keynote über die Situation der Medien in einer Zeit des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbruchs und beschreibt Strategien für die Zeitungsbranche. In der anschließenden Diskussion geht es um den „Kampf um Aufmerksamkeit“. Neben Veigel am Podium: Arnd Benninghoff, Chief Digital Officer der ProSiebenSat.1 Media AG (Unterföhring); Christian Nienhaus, Geschäftsführer WAZ Medien­gruppe (Essen); Hans Georg Schnücker, Sprecher der Geschäftsfüh­rung Verlagsgruppe Rhein-Main (Mainz); und Holger Schwannecke, Generalsekretär Zentralverband des Deutschen Handwerks (Berlin). Es moderiert Werner Lauff, Medi­enberater und Publizist (Düsseldorf).

 

 

Im zweiten Teil des Fachtags geht es um „Relevanz und Qualität im Jour­nalismus“. Teilnehmer des Streitgesprächs sind Nikolaus Blome, Stellver­tretender Chefredakteur „Bild“ (Berlin); Professor Ernst Elitz, Journalist (Berlin); Sven Gösmann, Chefredakteur „Rheinische Post“ (Düsseldorf); Peter Kloeppel, Chefredakteur RTL (Köln); und Professor Bascha Mika, Publizistin (Berlin). Die Moderation übernimmt Hans-Jürgen Ja­kobs, Leiter Wirtschaftsredaktion der „Süddeutschen Zeitung“ (Mün­chen).

Ort: Berlin

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