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25. Mai 1999 | Pressemitteilungen

BDZV: Gewerkschaften operieren mit falschen Zahlen

Bonn, 25. Mai 1999

Mit Nachdruck zurückgewiesen hat der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) am 25. Mai 1999 in Bonn die Behauptung des DGB und der IG Medien, daß die Zeitungsverleger eine interessengeleitete Kampagne gegen die gesetzlichen Neuregelungen der 630-Mark-Jobs führten. Die Gewerkschaften operierten mit falschen Zahlen, erklärte eine Sprecherin des BDZV. Der weitaus größte Teil der Zeitungszusteller sei in der Vergangenheit geringfügig beschäftigt gewesen. Ferner seien insgesamt 180.000 Zusteller betroffen. Im übrigen bestritten die Zeitungsverleger, bei der Berichterstattung ihre eigenen Themen in den Vordergrund zu stellen. Vielmehr würden sich die Zeitungen in eigener Sache bewußt in Zurückhaltung üben. Bei Gesetzesnovellierungen, die das Geschäft der Zeitungen so nachhaltig zu beschädigen drohten, sei es jedoch notwendig, die Auswirkungen sowohl gegenüber der Politik wie auch gegenüber der Bevölkerung in der Presse deutlich darzustellen.

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