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15. Juli 2014 | Allgemeines

60 Jahre BDZV

Gründung am 15. Juli 1954 / "Stichtag" im WDR-Radio

Am 15. Juli 1954 schlug die Geburtsstunde des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV). Der Dachverband der deutschen Presse in Bonn entstand durch den Zusammenschluss des Gesamtverbands der Deutschen Zeitungsverleger (der Organisation der Lizenzträger) und des Vereins Deutscher Zeitungsverleger (der so genannten Altverleger).

Letzterer hatte nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die 1933 unterbrochene Tradition der 1894 gegründeten ersten großen Verlegerorganisation fortgesetzt. Über das historische und politische Umfeld der Gründung und die Pioniere der deutschen Nachkriegspresse berichtet der WDR in seiner Sendung „Stichtag“.

Seit August 2000 hat der BDZV seinen Sitz in Berlin. Der Spitzenorganisation der Zeitungsverlage in der Bundesrepublik Deutschland gehören über ihre elf Landesverbände 289 Tageszeitungen mit einer Gesamtauflage von 14,9 Millionen verkauften Exemplaren sowie 13 Wochenzeitungen an.

Die Aufgaben des BDZV im Überblick: Im Zentrum steht die Wahrung und Vertretung der gemeinsamen ideellen und wirtschaftlichen Interessen der Verlage. Dazu zählen insbesondere:

  • die Wahrung der Unabhängigkeit der demokratischen deutschen Zeitungen,
  • die Wahrung der publizistischen Aufgabe der deutschen Zeitungsverleger,
  • die Wahrung und Förderung des Ansehens der Zeitungsverlage in der Öffentlichkeit und deren Vertretung gegenüber Bundesregierung, Volksvertretung, Behörden und Organisationen,
  • die Förderung der Ausbildung des Nachwuchses in den Zeitungsverlagen,
  • die Führung von Verhandlungen in sozialrechtlichen Angelegenheiten und der Abschluss von Tarifverträgen.

Organe des BDZV sind das Präsidium, das Erweiterte Präsidium und die Delegiertenversammlung.

Präsident des BDZV ist seit dem Jahr 2000 Helmut Heinen, Herausgeber der „Kölnischen Rundschau“, Mitgesellschafter der Berliner Verlag GmbH und Geschäftsführer der Heinen-Verlag GmbH. Als Vizepräsidenten gehören dem Präsidium an: Christoph Barnstorf-Laumanns (seit 2012), Geschäftsführer, Herausgeber und Verleger von „Der Patriot“, Lippstadt; Jan Bayer (seit 2012), Vorstand BILD- und WELT-Gruppe, Axel Springer SE, Berlin; Dr. Richard Rebmann (seit 1998), Geschäftsführer der Südwestdeutschen Medien Holding GmbH, Stuttgart.

Ehrenmitglieder des Präsidiums sind: Prof. Alfred Neven DuMont (Präsident 1980 bis 1984), Rolf Terheyden (Präsident 1984 bis 1992), Wilhelm Sandmann (Präsident 1992 bis 2000) und Eberhard Ebner (Stellvertretender Präsident 1980 bis 1996).

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