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16. Februar 2015 | Allgemeines

Zwischen Reichweitenoptimierung und Bezahlinhalten

Konferenz „Digitale Erlösmodelle“ am 22. April in Düsseldorf

Themen: Online, ZV Akademie, Vertrieb, Paid Content

Native Advertising, Digitale Sonntagszeitungen, Paid Content: Welche Strategien verfolgen regionale und lokale Zeitungsverlage in der digitalen Welt? Wie lassen sich neue Werbepotenziale erschließen? Und wofür ist der Nutzer bereit zu zahlen? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt der BDZV-Konferenz „Digitale Erlösmodelle – Zwischen Reichweitenoptimierung und Bezahlinhalten“ am 22. April 2015 in Düsseldorf. Experten aus der Praxis geben hier Einblicke in neue Geschäftsmodelle.

Michael Sauter, Co-Gründer und Geschäftsführer von Brainbirds in München, stellt dar, wie jenseits von Paid Content und Werbung erfolgreiche Geschäftsmodelle entwickelt werden können. Ulf Heyden, Direktor Commercial bei Focus Online und Huffington Post Deutschland, zeigt Erfolgsfaktoren für Native Advertising auf.

Digital-Offensiven und Innovationen in Zeitungsverlagen stellen Stephan Marzen (Geschäftsführer Rheinische Post Verlagsgesellschaft, Düsseldorf), Jochen Herrlich (Geschäftsführer Funke Digital, Berlin) und Christian Lindner (Chefredakteur „Rhein-Zeitung“, Koblenz) vor. Die Erfolgsgeschichte des Digitalangebots „SK plus“ ist Schwerpunkt des Vortrags von Matthias Kiechle (Geschäftsführer Media Favoriten, „Südkurier“, Konstanz). Ein Produkt, das einige Zeitungsverlage neu auf den Markt gebracht haben, ist die digitale Sonntagszeitung - Volker Stennei, Verlagsleiter und Chefredakteur des „Hellweger Anzeigers“ (Unna) berichtet von dem Modell seiner Zeitung.  Henning Langer, Leiter Digital bei der „Hamburger Morgenpost“ (Mopo) stellt dar, wie das Modell „LaterPlay“ – Lesen auf Kredit – bei „Mopo“-Lesern ankommt.

Zielgruppe der Konferenz sind Verleger, Geschäftsführer, Verlags- und Vertriebsleiter sowie Verantwortliche im Bereich Online-Redaktion und -Management. Die Konferenzgebühr beträgt für Teilnehmer aus den Mitgliedsverlagen des BDZV 580 Euro und für übrige Teilnehmer 850 Euro (jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer).

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