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25. Mai 2000 | Namen und Nachrichten

Zwei Sieger beim KAS-Lokaljournalistenpreis

Beim Lokaljournalisten-Wettbewerb der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) wird in diesem Jahr der erste Preis zweigeteilt. Die mit jeweils 7.500 Mark dotierte Würdigung geht sowohl an das "Flensburger Tageblatt" als auch an die "Magdeburger Volksstimme". Beim "Flensburger Tageblatt" würdigte die Jury die "Jahrhundert-Story" - ein bislang bundesweit einmaliges Langzeit-Geschichts-Projekt. In Kooperation mit anderen Medien und mit Schulen sei hier "Landesgeschichte lebendig" geworden. Auch bei der "Magdeburger Volksstimme" war die Auseinandersetzung mit deutscher Geschichte preiswürdig: Zehn Jahre nach dem Mauerfall 1989 sei, lobte die Jury, "lokale und regionale Zeitgeschichte sehr überzeugend aufbereitet" worden. Dabei hätten die Redakteure vor "Tabu-Themen" nicht Halt gemacht. Platz drei und 2.500 Mark errang beim Lokaljournalisten-Wettbewerb die "Lausitzer Rundschau" für ihr Serien- und Beilagenkonzept "Wendezeiten Zeitwenden". Fünf mit je 1.000 Mark dotierte Sonderpreise gehen an die "Berliner Morgenpost", den "Kölner Express", die "Freie Presse" in Zwickau, die "Oberhessische Presse" und die "Marburger Neue Zeitung". Die Konrad-Adenauer-Stiftung vergibt den Lokaljournalistenpreis in diesem Jahr zum 20. Mal. Insgesamt konnte die Jury unter 418 Arbeiten auswählen.

Im Internet: www.kas.de .

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