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26. März 2003 | Ausland

Zwei Journalisten im Irak getötet

Im Irak sind nach Angaben von „Reporter ohne Grenzen“ (RoG) am Wochenende zwei Journalisten getötet und zwei weitere verletzt worden. Zwei Reporter würden noch vermisst, erklärte die Menschenrechtsorganisation am 24. März 2003 in Berlin. „Reporter ohne Grenzen“ appellierte an die kriegführenden Parteien, keine militärischen Operationen zu starten, die wissentlich das Leben oder die Sicherheit von Journalisten gefährden könnten. Unter den Toten ist den Angaben zu Folge der australische Kameramann Paul Moran, der am 22. März durch eine Autobombe im kurdischen Teil des Irak ums Leben kam. Der zweite getötete Journalist ist der britische Reporter Terry Lloyd; er starb nach Darstellung seines Nachrichtensenders ITN im Südirak durch Schüsse der alliierten Truppen.

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