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26. Februar 2004 | Veranstaltungen

Zukunftsforum Medien

In den vergangenen drei Jahren sind die Anzeigenerlöse der Tageszeitungen um 27 Prozent zurückgegangen. Besonders das Rubrikengeschäft ist schwer betroffen, allein im Stellenmarkt schrumpfte der Anzeigenumfang um 70 Prozent. Ein Grund ist die Abwanderung des Rubrikengeschäfts ins Internet. Möglicherweise haben die Verlage auch das veränderte Mediennutzungsverhaltung unterschätzt. Aber auch Radio- und Fernsehmarkt kämpfen mit Werbeverlusten und den Herausforderungen durch die zunehmende Digitalisierung. Vor diesem Hintergrund bietet der Veranstalter Euroforum in Zusammenarbeit mit der Verlagsgruppe Handelsblatt am 30. und 31. März in Köln das „Zukunftsforum Medien“ an, bei dem Entscheider der Medienbranche ihre Strategien für eine Neuausrichtung ihrer Medienhäuser vorstellen. Präsentiert werden die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Wertschöpfungskette und die Entwicklung von Paid Content-Modellen am Beispiel erfolgreicher Unternehmen. Dabei gibt Michael Grabner (Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, Stuttgart) eine Einschätzung der aktuellen Entwicklungen der Medienlandschaft. Perspektiven im umkämpften Medienmarkt zeigt Karl Dietrich Seikel (Spiegel-Verlag, Hamburg) auf. Eugen A. Russ (Vorarlberger Zeitungsverlag und Druckerei, Schwarzach/Österreich) greift die Entwicklung regionaler Medien auf. Die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Digitalisierung des Rundfunksystems erläutert Jürgen Doetz (Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation, Berlin). Handlungsmöglichkeiten für Zeitungen stellt Dr. Dirk Ippen (Münchner Zeitungsverlag) vor. Und eröffnet wird der Branchentreff durch den Medienberater Prof. Dr. Helmut Thoma, Vorsitzender des Euroforums. Die Teilnahmegebühr an der Veranstaltung beträgt 1.599 Euro (zuzüglich 16 Prozent Mehrwertsteuer). Kontakt: Euroforum, Claudia Schirsching, Telefon: 0211/ 9686-3683, E-Mail: claudia.schirsching@euroforum.com

 

Internet: www.euroforum.de/p16307

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