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10. Dezember 2010 | Allgemeines

ZMG weist gemeinsame Print- und Online-Reichweite aus

Mit Erscheinen der Verbraucheranalyse (VA) 2011 wird es möglich sein, in der VA sowohl die Print-Reichweiten als auch die Online-Reichweiten der regionalen Abonnementzeitungen auszuweisen und mit ihnen zu planen. Der Clou sei allerdings, dass es damit auch möglich sein wird, die Gesamtreichweite der Regionalzeitungen in Nettoform auszuweisen, erklärte die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft am 7. Dezember 2010 in Frankfurt am Main.

Der Markt erhält erstmalig verlässliche Daten, welche Zusatz­reichweiten die regionalen Abonnementzeitungen mit ihren Online-Auftritten erzielen. Die Reichweitendaten der VA sind an die Mediaanalyse (MA) angepasst und haben damit eine vergleichbare Qualität und Glaubwürdigkeit wie die Zahlen der MA.<//font><//font>

Die regionalen Abonnement­zeitungen belegten ihre bisherige Argumentation, zusätzliche Reichweiten über ihre Online-Auftritte zu erzielen, mit harten Fakten und machen sie mit den existierenden Planungstools zähl- und nachprüfbar, so die ZMG. <//font><//font>

In der VA 2011 werde ein Gesamtwert für die regionalen Abonne­mentzeitungen zählbar sein. Darüber hinaus könnten sich alle größeren Titel und Kombinationen individuell ausweisen lassen, wenn die Print- und Onlinereichweiten den methodischen An­forderungen der VA entsprechen.<//font><//font>

Mit diesem Schritt seien nicht nur die ma-angepassten Reichweiten der regionalen Abonnementzeitungen ausweisbar. Es stünden auch alle Marktinformationen und Typologien der Verbraucher­analyse auf dieser Basis zur Verfügung und könnten für die Analyse von Zielgruppen genutzt werden. Erstmals werde es daher möglich sein, Agenturen und Werbekunden detaillierte Hinter­grund­informationen für crossmediale Kampagnen in Print- und Online-Zeitungen anzubieten.<//font><//font>

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