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19. September 1997 | Marketing

ZMG-Studie zum "Automarkt"

64 Prozent der an Autos interessierten Bürger und 40 Prozent aller Befragten lesen in der Tageszeitung häufig oder gelegentlich die Seiten mit Berichten zu Autos und Autothemen. Dabei wird die Tageszeitung als "meist informativ" eingeschätzt (64 Prozent); beim Fernsehen sind es 47 Prozent, beim Hörfunk 33 Prozent. Das sind einige der Ergebnisse der Studie "Automarkt", die die Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG) am 9. September 1997 in Frankfurt vorgestellt hat. Besonders gute Werte erzielte die Autowerbung in der Tageszeitung auch als "Hilfe bei der Kaufentscheidung" (44 Prozent gegenüber 25 Prozent/TV beziehungsweise 19 Prozent/Hörfunk) und bezüglich ihrer Glaubwürdigkeit (64 Prozent gegenüber 44 Prozent beziehungsweise 37 Prozent). Als "meist unterhaltsames" Medium lag dagegen das Fernsehen (62 Prozent) weit vor Hörfunk (40 Prozent) und Zeitung (26 Prozent) bei den Nutzern des Automarktes. Über den intermedialen Vergleich hinaus fragte die ZMG auch Einstellungen der deutschen Autofahrer ab; so finden beispielsweise 89 Prozent, daß "weitere Kostenbelastungen nicht mehr aktzeptabel" seien. 88 Prozent achten bei "Kauf und Fahrweise auf sparsamen Verbrauch" und 60 Prozent betrachten "die augenblickliche Verkehrssituation in Deutschland mit Sorge". Für die ZMG-Studie "Automarkt" wurden 2.050 Personen in Ost- und Westdeutschland zu ihrem Informationsverhalten und den Informationswünschen speziell für die Automobilbranche befragt. Ziel der Studie ist es, "die Automobilhersteller und -Händler bei ihren Media-Entscheidungen" zu unterstützen, damit diese die Informationsgewohnheiten und die Einstellungen der Bundesbürger gegenüber den Medien richtig einschätzen und ihre Werbung zielgruppengerecht ausrichten können.

Kontakt:

Zeitungs Marketing Gesellschaft,
Tel.: 069/9738220,
Fax: 069/97382251.

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