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23. März 1999 | Marketing

ZMG-Studie: Telekommunikation und Werbung

Seit der Freigabe der Tarife ist der Telekommunikationsmarkt vollkommen unübersichtlich geworden; zahlreiche Anbieter, unterschiedliche Vorwahlen und nahezu täglich wechselnde Preise stürzen auf die Verbraucher ein. Von der Werbung wünschen sich die Nutzer in diesem Zusammenhang deshalb in erster Linie mehr Information (90 Prozent). Je detaillierter die werbliche Information ist, als desto glaubwürdiger wird sie empfunden (78 Prozent). Dagegen wird dem Unterhaltungswert der Werbung nur eine geringe Bedeutung zugemessen (15 Prozent). Das sind einige Ergebnisse der neuen Studie "Telekommunikation und Werbung", die die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft Ende 1998 unter mehr als 2000 deutschsprachigen Personen über 14 Jahre durchgeführt hat. Neben der Nutzung und Nutzungsabsicht interessierte die Auftraggeber vor allem die Akzeptanz von Anbietern und Angeboten privater Telekommunikationsgesellschaften sowie die Erwartungen an die Werbung. Ein Exemplar der Studie "Telekommunikation und Werbung" kann bezogen werden über:

ZMG
Sabine Rahm / Brigitte Ruf
Fax 069/97 38 22 51.

Für Werbungtreibende und Agenturen ist die 42 Seiten starke Untersuchung unentgeltlich, für Verlage gelten Staffelpreise.

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