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04. Oktober 1999 | Marketing

ZMG-Studie "Finanzen und Werbung"

Die Sparbereitschaft der Deutschen ist ungebrochen. Immer mehr Bundesbürger interessieren sich für private Anlegemöglichkeiten wie Aktien und Investmentfonds und kümmern sich verstärkt um finanzielle Absicherung im Alter. Dies sind die Kernergebnisse der Studie "Finanzen und Werbung", die die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft durchgeführt hat. Befragt wurden 2001 bundesdeutsche Bürger ab 14 Jahre in West- und Ostdeutschland. Festzustellen sei ein eindeutiger Trend zum Sparen und vor allem zur früheren und regelmäßigen Altersvorsorge, führt dazu die ZMG weiter aus. Ferner wünschten die Deutschen eine "sichere Geldanlage", füllten sich aber zunehmend unsicher bei persönlichen Finanzentscheidungen. Der preis- und leistungsbewusste Kunde fordere ein auf seine Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot seiner Bank und benötige dazu in zunehmendem Maß Informationen. Entsprechend könnten, macht die ZMG weiter deutlich, die entscheidenden Kommunikationsfaktoren in der Finanzwelt wie Kompetenz, Solidität und Seriosität am besten in den Medien transportiert werden, die ihrerseits schon über hohe Glaubwürdigkeit und Vertrauen in der Bevölkerung verfügen. Hier genießen die Tageszeitungen mit ihrer hohen Glaubwürdigkeit ebenso große Vorzüge wie als Quelle der Information: 71 Prozent der Befragten stufen Werbung in Zeitungen als glaubwürdig ein; 68 Prozent nutzen die Tageszeitung als Quelle der Information, wenn es sich um Themen "rund ums Geld" handelt - das Fernsehen spielt hier nur für 44 Prozent der Deutschen eine Rolle. Die ZMG-Publikation "Finanzen und Werbung" kann von Werbungtreibenden und Agenturen unentgeltlich bei der ZMG angefordert werden; für Verlage gelten Staffelpreise.

Kontakt:
ZMG
Dr. Joachim Donnerstag
Telefon 069/ 973822-26
Telefax 069/ 973822-53
E-Mail: donnerstag@zmg.de.

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