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14. November 2007 | Digitales

ZMG mit Online-Werkzeugen zur Leserforschung

Leser von Tageszeitungen sind immer häufiger auch Nutzer von Internetangeboten. Und umge­kehrt sind „Heavy-User“ des Internets auch inten­sive Leser von Gedrucktem. Mehr als 60 Prozent der deutschen Bevölkerung über 14 Jahre hat heute Zugang zum Internet. Vor diesem Hinter­grund werden Nutzungsdaten von Zeitungs-Web­sites immer wichtiger. Die ZMG Zeitungs Marke­ting Gesellschaft in Frankfurt am Main bietet zwei entsprechende Werkzeuge an: Das ZMG-Rea­derRating, das von Consulting Trust Xtend New Media, Düsseldorf, und der FOM Fachhochschule Oekonomie & Management, Essen, entwickelt wurde, sowie RAM (Research and Analysis of Media) aus Schweden. Beide Systeme sind Web-basierte Untersuchungs- und Analysewerkzeuge für Anzeigen und redaktionelle Beiträge sowie Websites und Web-Anzeigen. Sie basieren auf einem zeitungsindividuellen eigenen Leserpanel für kontinuierliche oder Ad-hoc-Online-Untersu­chungen. Der Leser benötigt zur Studienteil­nahme außer einem PC mit Internet-Zugang keine weiteren Geräte. Beim ZMG-ReaderRating werden im Internet die zu bewertenden Zeitungs­seiten eingeblendet. Der Leser kann durch Ankli­cken standardisierte Antworten, aber auch frei formulierte Kommentare abgeben und auf offene Fragen antworten. Die Rückläufe gehen sofort in eine Datenbank ein und werden statistisch aus­gewertet.

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