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29. September 2006 | Kinder-Jugend-Zeitung

Zielgruppe Jugend: Neue Shell-Studie mit Einzelheiten über die junge Generation

Über jugendliche Zielgruppen wird viel spekuliert. Soliden Aufschluss gibt die Shell-Jugendstudie, nunmehr zum 15. Mal durchgeführt. Danach sind Jugendliche nicht mehr so optimistisch wie 2002. Dennoch lassen sie sich nicht von Problemen wie der schwierigen Lage auf dem Arbeitsmarkt entmutigen. Ausgleich zu gesellschaftlichen Spannungen finden sie in der Familie. 73 Prozent der Jugendlichen zwischen 18 und 21 Jahren wohnen noch zu Hause, die überwiegende Mehrheit gibt an, sich gut mit den Eltern zu verstehen – von Generationenkonflikt keine Spur. In Sachen Ausbildung haben junge Frauen mittlerweile den Männern einiges voraus. 55 Prozent der Mädchen wollen das Abitur machen gegenüber 47 Prozent der befragten Jungen. Insgesamt stehen traditionelle Werte bei Jugendlichen hoch im Kurs: Familie, Freundschaft, Partnerschaft werden bejaht. Das Interesse an Politik ist größer geworden: Mittlerweile 39 Prozent bezeichnen sich als politisch interessiert.

Für die Studie wurden im Auftrag der Deutschen Shell Anfang des Jahres 2.500 Jugendliche zwischen zwölf und 25 Jahren zu Lebensumständen, Werten und politischem Interesse befragt. Die Untersuchung ist unter dem Titel „Jugend 2006 – Eine pragmatische Generation unter Druck“ im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen (ISBN 3-596-17213-6) und kostet 14,95 Euro.

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