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21. Januar 2009 | Ausland

Zeitungszukunft: Niederlande bilden Regierungskommission

Die niederländische Regierung will eine Kom­mission einsetzen, die die Zukunft der Zeitungen untersuchen soll. Das erklärte, wie „epd medien“ berichtet, der für die Medien zuständige Kulturmi­nister Ronald Plasterk im Dezember im nieder­ländischen Parlament. Die Kommission werde sich ab Januar 2009 mit den wirtschaftlichen Problemen der Zeitungen und den hohen Kosten für Vertrieb und Produktion befassen. Wie „epd medien“ weiter ausführt, stimmte das Parlament der Einrichtung eines Innovationsfonds für Ta­geszeitungen zu. Insgesamt acht Millionen Euro stehen danach den Zeitungen zur Verfügung, die in neue Medien investieren wollen. Das Geld wird aus den Werbeeinkünften des öffentlich-rechtli­chen Rundfunks bezahlt. Chefredakteure und Verleger der niederländischen Zeitungen und Zeitschriften hätten Minister und Parlament auf­gefordert, die Zeitungen in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise zu unterstützen. Sie hätten auch über einen verzerrten Wettbewerb mit dem öf­fentlich-rechtlichen Rundfunk geklagt.

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