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12. April 2005 | Marketing

Zeitungswerbung für Blinde

Die „Rhein-Zeitung“ in Koblenz testet derzeit eine Hörzeitung für Blinde und Sehbehinderte. Alle Artikel aus dem überregionalen Teil der „Rhein-Zeitung“ und ihren 19 Regionalausgaben können per Telefon angehört werden. Dazu werden die Artikel digital der Druckvorlage entnommen und in Audiodateien umgewandelt. Kooperationspartner ist die T-Com, die die Technik später anderen Zeitungen anbieten will, wie die Branchenzeitschrift „werben & verkaufen“ berichtet. Der Testbetrieb mit 40 Teilnehmern soll noch bis zum Sommer dauern und wird von Wissenschaftlern der FH Berlin begleitet. Die Sehbehinderten können über Sprachbefehle wie „vorlesen“, „zurück“ oder „langsamer“ navigieren. Demnächst sollen, zitiert „w&v“ Chefredakteur Joachim Türk, womöglich auch Anzeigen vertont werden. Die Testpersonen hätten großes Interessen an Rubrikanzeigen sowie den Angeboten von Großfilialisten wie Aldi und Penny gezeigt.

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